Mit dem risiko- und ressourcenorienterten Ansatz der Arbeit im Justizvollzug sollen
- Rückfälle durch die Auseinandersetzung der verurteilten Personen mit dem konkreten Deliktgeschehen, durch Förderung ihrer sozialen Kompetenzen und ein optimales Risikomanagement vermieden sowie damit weitere Opfer verhindert und die Gesellschaft geschützt werden;
- die sozialen, schulischen und beruflichen Fähigkeiten der eingewiesenen Personen gefördert werden, um ihre Chancen für ein straffreies Leben nach dem Vollzug zu verbessern.
Seit dem Jahr 2018 arbeiten dafür alle Deutschschweizer Kantone nach dem Prozess ROS, die Kantone des lateinischen Konkordats seit 2025 mit PLESORR.